Freitag, 27. April 2007
Dass ...
... die SVP 100 000 neue Wählerinnen und Wähler gewinnen will ...
... SVP-Nationalrätin Jasmin Hutter am 26. Mai im Beisein der beiden SVP-Bundesräte heiratet ...
... die Berner FDP-Ständeratskandidatin Dora Andres «das Gespräch mit Bäuerinnen und Bauern» sucht ...
... die Vereinigung der Unterwalliser Schaf- und Ziegenzüchter «gegen die Anwesenheit des Wolfes im Wallis» protestiert ...
... die Begriffe «Christoph Blocher» und «fleissig», «Christoph Blocher» und «glaubwürdig» sowie «Christoph Blocher» und «lustig» in unterschiedlicher Häufigkeit gegoogelt wurden ...
... das alles teilt «Facts» der Leserschaft in seiner neusten Ausgabe mit (Artikel sind online nicht frei zugänglich).
Und zwar unter dem Titel «Das Wichtigste aus Politik und Gesellschaft».
Donnerstag, 19. April 2007
Mit den Umzügen ist es in der Schweiz so: «Die Basler» und «die Luzerner» tummeln sich an «medial überdokumentierten Fasnachten». «Die Zürcher» aber geruhen ihr Sechseläuten «als eine Mischung aus Street Parade und militärisch durchorganisiertem Trachtenumzug» zu sehen. Das lesen wir im aktuellen Editorial der «Weltwoche». Also wird es wohl so sein.
Dass sich die Fasnacht mit ihrem religiosen Hintergrund und das Sechseläuten als Grossaufmarsch der lokalen Wirtschafts- und nationalen Politprominenz nur mit viel bösem Willen zur Polemik vergleichen lassen, spielt für die «Weltwoche» eine sehr untergeordnete Rolle. Wichtig ist dem namenlosen Editorial-Verfasser, dass am Sechseläuten «die schönsten Frauen des Landes» zu bestaunen sind, die, man glaubts nicht, mit Blumen um sich schmeissen und drauflosküssen, dass es eine Freude ist. Die Fasnacht hingegen erinnert gemäss der «Weltwoche» «an volkstümliche Fernsehsendungen am Samstagabend» und ergötzt also vor allem den Pöbel (der eben diesen Sendungen regelmässig zu Rekord-Einschaltquoten verhilft; aber auch das ist egal). Am Sechseläuten wiederum «sieht man unverstellte, selige Fröhlichkeit auf Zürichs Strassen». Zugegeben: Das steht in einem argen Kontrast zu all den fasnächtlichen Griesgramen, die depressiv durch die Basler und Luzerner Gassen schlurfen und ihren «dekorierten Trash» abfeiern. Zürich aber verzichet auf Trash und Deko. Das sieht man daran, dass alle Beteiligten in ihrer Alltagskluft umherstolzieren und niemand auf die abseitige Idee verfiele, beispielsweise eine Uniform anzuziehen.
Damit nicht genug: Die «Weltwoche» weiss auch, dass sich am Sechseläuten «die interessantesten Begegnungen im Diskreten jenseits der Kameras» abspielen. Wer auch nur ein einziges Mal an einer Fasnacht war, wird der «Weltwoche» zumindest in diesem Punkt zustimmen: Zu interessanten Begegnungen kommt es während des Narrentreibens so gut wie nie. Weder vor noch hinter Kameras. Oder anders gesagt: Zu interessanten Begegnungen kommt es an der Fasnacht etwa so häufig wie zu journalistisch positiv bemerkenswerten Leistungen in der «Weltwoche».
Sonntag, 8. April 2007
Im Kanton Solothurn liefern sich die alteingesessene «Solothurner Zeitung» und das 2001 gegründete «Solothurner Tagblatt» täglich einen Kampf um die Gunst der Leser. Primeurs sind dabei Pflicht. Wer eine Geschichte verpasst, schreckt bisweilen nicht davor zurück, sich ungeniert beim Nebenbuhler zu bedienen. Beispiel gefällig? Bitte sehr:
Am 31. März berichtete Ursula Grütter im «Solothurner Tagblatt» darüber, dass in der Region Thal zwei neue Schulleiter gewählt worden seien. Eine Woche später, am 7. April, setzte Patrick Furrer die Leserschaft der «Solothurner Zeitung» über diese für die Region nicht unwesentliche Personalie ins Bild - ohne Quellenangabe, ohne Eigenrecherche und ohne Zusatzinformationen, dafür mit einem ziemlich unverkrampften Verhältnis zum geistigen Eigentum anderer Leute (die Artikel sind online nicht erhältlich).
«Solothurner Tagblatt»: «(...) die laufenden Arbeitsverträge mussten gekündigt werden.»
«Solothurner Zeitung»: «(...) müssen die laufenden Arbeitsverträge gekündigt werden.»
«Solothurner Tagblatt»: «Der gebürtige Mümsliswiler lebt zur Zeit in Chur. Er wird mit seiner Frau und den drei Kindern wieder ins Thal zügeln.»
«Solothurner Zeitung»: «Der gebürtige Mümsliswiler Urs Ackermann lebt derzeit in Chur. (Er) wird mit seiner Familie wieder ins Thal ziehen.»
«Solothurner Tagblatt»: «Als ausgebildeter Primarlehrer und Biologe unterrichtete er davor in verschiedenen Stufen der Volksschule im Kanton Solothurn.»
«Solothurner Zeitung»: «Der ausgebildete Primarlehrer sowie Biologe (...) unterrichtete im Kanton Solothurn an der Volksschule.»
«Solothurner Tagblatt»: «Er wird zu 85 Stellenprozenten als Gesamtschulleiter tätig sein und 4 Lektionen pro Woche unterrichten.»
«Solothurner Zeitung»: «Der 42-Jährige wird wöchentlich 4 Lektionen unterrichten und zu 85 Prozent als Gesamtschulleiter tätig sein.»
«Solothurner Tagblatt»: «Die Lehrerschaft wird vom Zweckverband zu gleichen Konditionen neu angestellt.»
«Solothurner Zeitung»: «Auch die Lehrerschaft wird zu gleichen Konditionen wieder angestellt.»
«Solothurner Tagblatt»: «Mittelfristig strebt der Zweckverband laut Präsident Alois Christ eine Lösung mit zwei Standorten an.»
«Solothurner Zeitung»: «Gemäss Alois Christ, Präsident der Kreisschule Thal, will der Verband mittelfristig eine Lösung mit zwei Standorten erreichen.»
«Solothurner Tagblatt»: «Im Dünnerntal exisitert das Schulleitungssystem sei Längerem, mit Egli als Amtsinhaber.»
«Solothurner Zeitung»: «Er war bereits Amtsinhaber in der Schulleitung des Dünnerntals. Dort existiert das Geleitete System nämlich seit längerem.»
Fazit: Patrick Furrer von der «Solothurner Zeitung» hat die Prüfung im Fach «Bericht erstatten» wegen schamlosen Abschreibens nicht bestanden.
Mittwoch, 4. April 2007
Den Titel der Woche finden wir heute in der «Solothurner Zeitung»: «Neulenker sollen trocken bleiben» titelt sie auf der Front. Wie lange Neulenker warten müssen, bis sie sich betrunken ans Steuer setzen dürfen, bleibt offen.
Sonntag, 1. April 2007
Als redaktionelle Mitarbeiterin des «Magazins» hat Mich√©le Roten die Gelegenheit erhalten oder die Strafaufgabe gefasst, den Rapper P. Diddy zu interviewen (Text online nicht zugänglich). Dafür hat ihr die «Magazin»-Redaktion gleich die ganze Doppelseite freigeräumt, die normalerweise vom «Journal der Gegenwart» besetzt wird.
Das ist schön. Aber worüber unterhält frau sich mit so einem Rapper?
Natürlich über richtig prickelnde Themen: Roten fragte den Superstar zum Beispiel, wies ihm so gehe. Ob er oft warten müsse. Ob er auch mal alleine sei. Sie fragte ihn, wie viel er schlafe. Ob er tatsächlich 28 Stunden lang nonstop Sex haben könne. Und wie das eigentlich gewesen sei, als er seine Frau mit Jennifer Lopez betrogen hatte.
Wir blättern gähnend weiter und bedauern, dass Roten der Ikone der Gangsta-Bewegung nicht ein paar andere Fragen gestellt hat. Zum Beispiel die Frage, wie ernst jemand zu nehmen ist, der goldkettenstarrend von seinem uuh tristen Dasein in der Gosse singt. Oder die Frage, wieso Frauen nur als jederzeit verfügbare Gebrauchsgegenstände durch seine Videos stöckeln. Oder die Frage nach der Zielgruppe. Vielleicht weiss P. Diddy ja gar nicht, dass Kids seine Musik als Soundtrack benützten, um unlängst halbe Pariser Vorstädte abzufackeln.
Wenigstens eine wichtige Frage wird zum Schluss geklärt: Diddy mag Rotens Nagellackfarbe. Das ist doch auch etwas.
Sonntag, 11. März 2007
Nach endlosen, ermüdenden und ereignislosen Flügen reicht das Kabinenpersonal den gähnenden Passagieren jeweils Erfrischungstüchlein.
Die Solothurner Zeitung verteilt seit ein paar Tagen mal wieder Probeexemplare. Und denkt auch an die möglichen Folgen für ihre Leser:
Mittwoch, 7. März 2007
«Für Raucher wird die Luft dünn», titelte der «Bund» am 9. März letzten Jahres. Auf drei Tage genau ein Jahr später lesen wir in der gleichen Zeitung die √úberschrift:
«Für Raucher wird die Luft dünn». Der «Bund» ist damit in bester Gesellschaft:
«Für Raucher wird die Luft dünn», schrieb am 9. März 2006 das «St. Galler Tagblatt». Tags darauf notierte die «Basler Zeitung»: «Die Luft wird dünn für Raucher». Im Juni desselben Jahres kam der Titelmacher der «Zürichsee Zeitung» auf die geistreiche Idee, einen Text über Rauchverbote mit «Für Raucher wird die Luft dünn» zu betiteln. Das fand ein Redaktor beim «Tages Anzeiger» so witzig, dass er kurz darauf in seinen Text einfliessen liess: «... wird die Luft für Raucher auch in der Schweiz dünn.» Das wiederum imponierte seinem Kollegen vom «St. Galler Tagblatt». Er schrieb am 7. Dezember: «Für die Raucher ist die Luft (...) dünner geworden». Gestern schliesslich hatte beim «Tagi» ein schlauer Kopf die Idee, seinen Artikel über geplante Rauchverbote mit den Worten einzuleiten: «Die Luft für Raucher (...) ist dünner geworden». Wir stellen fest: Die Luft für Raucher wird dünner. Und Journalisten werden immer origineller.
Sonntag, 4. März 2007
«Wie man Leserinnen gewinnt und warum Frauenförderung Quatsch ist»: Diesen Fragen geht der «Schweizer Journalist» in seiner neusten Ausgabe nach. Oder besser: Diese Fragen möchte das extra für diese Nummer in «Schweizer Journalistin» umgetaufte Branchenblatt beantworten (die Artikel sind online nicht erhältlich).
So weit, so ambitioniert. Und nötig? Naja.
"Was Frauen wollen" vollständig lesen
Freitag, 9. Februar 2007
Die Titel im Regionalteil der «Berner Rundschau» liefern oft überraschende Erkenntnisse.
In der Ausgabe von heute zum Beispiel legt die Polizei von Niederbipp offen, dass sie «Den Einbrechern das Leben möglichst schwer machen» wolle. Die Huttwiler Malerin Annelies Michel offenbart, «Die Farben faszinieren mich», der Gemeinderat von Walliswil-Bipp vertritt ernsthaft die Ansicht, «Unsere Schule braucht eine Zukunft».
«Industrie profitiert von guter Konjunktur»: Mit dieser Neuigkeit verblüffte die «Rundschau» ihre Leserschaft gestern. Und an einer Feier des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Kirchberg wurden «Ausserordentliche Leistungen honoriert».
Ausserordentliche Leistungen? Leider können wir die Titelerfinder der «Berner Rundschau» dafür nicht honorieren.
Sonntag, 4. Februar 2007
«Es ist eine Zumutung, nach bald 40 Jahren die «Fuditätsch-Affäre» noch einmal aufzuwärmen, zumal strafrechtlich gar nichts dran war ‚Ķ» Das ist nicht die Antwort von Hans W. Kopp auf eine Frage von «Weltwoche»-Interviewer Alex Baur, sondern eine «Frage», die eben dieser Interviewer Kopp stellte.
Die von der «Weltwoche» lancierte Reinwaschung von Kopp & Kopp geht in die zweite Phase. In der letzten Ausgabe durfte Elisabeth Kopp im Gespräch mit Baur ihre Sicht der darlegen (siehe Eintrag vom 30. Januar). Und nun wird auch ihrem Gatten das Wiedereingliederungsprogramm Baur'scher Prägung zuteil ( «12 Fragen» an Hans W. Kopp, Artikel online nicht erhältlich).
Unwidersprochen darf die ehedem «eidg. dipl. Unperson» (Baur über Kopp) mit dem «riesigen Bekanntenkreis - zivil, militärisch, kulturell» behaupten, er und seine Frau hätten «nicht die geringste Chance» gehabt, «unsere Sicht einzubringen, weil uns niemand zuhören mochte»; die Frage, wieso nach all dem Gedruckse und Geflunkere und Gelüge von Elisabeth Kopp weder ihr noch ihrem Angetrauten jemand zuhören wollte, hat sich Hans W. Kopp offenbar nie gestellt.
Jetzt hört jemand zu. Mehr noch: Ein «Starreporter» notiert fern von jedem kritischen Ansatz, was Kopps ihm erzählen. Er stützt ihre Verschwörungstheorien nach Kräften. Und liefert bei Bedarf zustimmende Stichworte, die das Weiterreden erleichtern.
Der Journalist als Psychologe: Einem Paar, das sich mit läppischen 202‚Äô396 Franken Bundesratsrente pro Jahr und spärlichen Einkünften aus Anwaltsmandaten durchschlagen muss, ist die «Weltwoche»-Therapie zu gönnen. Wir fürchten allerdings, dass die Behandlung der wenig Einsicht zeigenden Patienten Kopp noch nicht abgeschlossen ist. Was folgt nächste Woche? «Jetzt rede ich»?
Dienstag, 23. Januar 2007
Fertig lustig. Auf Seite 3 der heutigen «Mittelland Zeitung» knallts. Denn: «Die Bauern machen mobil», sie haben den «Kampf um mehr Bundesmittel im Nationalrat eröffnet». Im Gang ist ein eigentliches «Manöver», wobei die SVP völlig überraschend «zuvorderst marschiert» und die fiesen Bauern «neue Munition» in Form einer Studie ins Feld führen (Artikel online nicht erhältlich).
Das alles depechte live von der Subventionsfront ein unerschrockener «MZ»-Berichterstatter an die heimatlichen Redaktionen. Sein Name: Daniel Friedli.
Montag, 22. Januar 2007
√úber ein Minimum an Grundwissen und Interesse am Thema verfügt jeder Journalist, der für das «Schweizer Nachrichtenmagazin» arbeitet.
So hoffte man wenigstens. Bis Frank Heer für das neue «Facts» ein Interview (Artikel online nicht erhältlich) mit Mundartrocker Gölä führte. Oder, wohl besser: führen musste, weil auf der Redaktion niemand sonst Lust hatte, sich mit dem «Schwan»-Schöpfer zu unterhalten.
Heer erledigt seinen Job wie eine Strafaufgabe. Er macht sich nicht einmal die Mühe, vor dem Gespräch im Archiv nachzuschauen, was in Sachen Gölä als längst bekannt vorausgesetzt werden darf. So erfährt die Leserschaft am 19. Januar 2007, dass Gölä auf dem Bau arbeitet und nur macht, «was mir der Ranzen sagt». Und Heer schreibt die Namen von ein paar Rockgrössen, die Gölä erwähnt, genau so ins Blatt, wie sie der weltberühmteste «Büezer» der Schweiz ausspricht. Aus Bob Seger wird «Bob Seeger», aus Lynyrd Skynyrd «Linird Skinnard» und aus John Hyatt «John Hiatt». Eine Band namens «Springsteen» gibt es nicht, nur einen Sänger, und der heisst mit Vornamen Bruce. Er musiziert mit der E-Street-Band.
All das hätte Heer googeln oder sich von Kollegen sagen lassen können. Aber der «Facts»-Journalist macht lieber vier Fehler in drei Zeilen als zwei Minuten für einen Satz zu recherchieren.
Da gibts, um es mit Gölä zu sagen, nur eins: «Vergässe, was isch gescheh».
Sonntag, 21. Januar 2007
Unter dem Titel «Viagra, Koks und Polonaise» berichtet die «Sonntagszeitung» heute über einen rot-grünen Zürcher Gemeinderat, der letzte Woche von der Polizei verhaftet wurde (Artikel online nicht erhältlich). Andreas Kunz beleuchtet unter emsiger Zuhilfenahme des Konjunktivs das «wild-fidele Leben» des «Party-Tigers». Der Politiker «soll im grossen Stil mit Drogen gehandelt haben»; dafür sei er in einschlägigen Kreisen «allseits bekannt» gewesen.
Der Artikel stützt sich primär auf die Aussagen von anonymen Szenegängern. Trotzdem (oder gerade deshalb) liest er sich wie eine Anklageschrift. Von einer Vorverurteilung kann trotzdem nicht die Rede sein: Für XY (die SZ nennt den Verhafteten mit Vornamen und Namen und zeigt ihn im Bild) «gilt die Unschuldsvermutung» schreibt Kunz. In der letzten von rund 70 Zeilen.
Samstag, 20. Januar 2007
Die amtlichen Schnüffler können dem technischen Fortschritt nicht mehr folgen. Telefone, die über das Internet geführt werden, könnten nicht mehr abgehört werden, beklagt sich Roger Schneeberger, Generalsekretär der Polizei- und Justizdirektoren, in einem Bericht der sda, der sich auf eine Meldung von Radio DRS abstützt.
Die «Aargauer Zeitung» leidet anscheinend mit. Denn ihren Artikel überschreibt sie mit «Gravierende Mängel bei der Telefonüberwachung».
Der Titel als Kommentar: Wann sind diese Zeiten wohl endlich vorbei?
Freitag, 19. Januar 2007
Warum sich der Bundesrat «nach wie vor mit Händen und Füssen gegen ein Verbot» von Pitbulls wehre, sei «nicht ergründbar», hat «Blick»-Politik-Chefreporter Georges Wüthrich gestern in einem Kommentar (online nicht erhältlich) geschrieben.
Das stimmt. Nicht ergründbar ist aber auch, warum «Blick online» weiterhin ungerührt derartige Inserate schaltet:
«Pitbull
Riesenauswahl zu Superpreisen»
«Pittbull
Tolle Angebote, tolle Preise» Um genau zu sein: Ergründbar sind die Motive natürlich schon. Aber wo bitte bleibt die Konsequenz? Und wie glaubwürdig sieht neben solchen Inseraten Georges Wüthrichs Kommentar aus?
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