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    <title>Blattkritik.ch - Kommentare</title>
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    <description>Blattkritik.ch - Berichte vom Abenteuer Zeitunglesen</description>
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    <pubDate>Sat, 18 May 2013 21:47:17 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Blattkritik.ch - Kommentare - Blattkritik.ch - Berichte vom Abenteuer Zeitunglesen</title>
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    <title>Alexander Müller: Klimawandel: Eine Replik an die «Weltwoche»</title>
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    <author>nospam@example.com (Alexander Müller)</author>
    <content:encoded>
    News, die unsere Medien interessieren dürften. Wer weiss, vielleicht schreiben ja auch sie dereinst darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pi-news.net/2009/11/hacker-entlarven-klimaluege/ 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:32:22 +0100</pubDate>
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    <title>Bernd: Dr. Peter Zieglers Replik: «Der Voodoo-Finanzer»</title>
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    <author>nospam@example.com (Bernd)</author>
    <content:encoded>
    Das artet ja langsam aus. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 00:04:24 +0100</pubDate>
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    <title>Urs Strobel: Dr. Peter Zieglers Replik: «Der Voodoo-Finanzer»</title>
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    <comments>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/475-Dr.-Peter-Zieglers-Replik-Der-Voodoo-Finanzer.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Urs Strobel)</author>
    <content:encoded>
    Peter Zieglers Replik zum BUND!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine (einmalige/einzige) Stellungnahme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;br /&gt;
Ich bleibe bei meinen Darstellungen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Die Zahlen des Rechnungswesens sind von einer prominenten, vom VR gewählten Treuhandgesellschaft regelmässig  geprüft und anerkannt worden. Es war nicht ein &quot;Wodu-Chefredaktor  (Wodu=Duden), der urteilte, sondern hochmotivierte Spezialisten des Rechnungswesens, die über Tage hinweg in der Buchhaltung Einsitz nahmen und nichts anderes vorhatten, als die Zahlen auf deren Richtigkeit zu prüfen und Fragen zu stellen. Das ist die Regel! Und hernach - unbeeinflusst von Dritten - über den(finanziellen) Zustand der Unternehmung (dem VR und der GL) Bericht zu erstatten. Im Vordergrund standen die Konti der Kapitalgeber (Banken) - Die Fachleute  der Revisionsgesellschaften waren nicht auf die laienhaften Vorstellungen Zieglers angewiesen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;br /&gt;
Als Finanzchef arbeitet man  mit der vertraglich verpflichteten Revisionsgesellschaft Jahr für Jahr eng zusammen. Lagebeurteilungen werden laufend, speziell bei der Schieflage einer Firma, gemeinsam durchgeführt. &lt;br /&gt;
Man wartet nicht ab, bis ein (neuer) Chefredaktor aufkreuzt, der von den grundlegenden Begriffen und dem Aufbau &lt;br /&gt;
des Rechnungswesens,z.B. nach den Vorgaben des Betriebswissenschaftlichen Institutes der ETH, Zürich oder anderer Fachhochschulen in Deutschland  und der Schweiz, keine Ahnung hat. Um dann zu erzählen, er habe quasi den Konten- und/oder Kostenstellenplan notwendigerweise umkrempeltn müssen, um zu seinen Budgetzahlen zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Ziegler hätte dafür sorgen müssen,&lt;br /&gt;
dass sich die anfallenden Franken und Rappen auf seinen  Kostenstellen (Redaktion) nicht über das Mass(Budget) vermehrten! Lohnerhöhungen hätten auf das Budget abgestimmt und subtiler behandelt werden müssen. Die steile Kostenvermehrung, die mit den Abos und den Werbeeinnahmen nicht mehr im Einklang standen, liessen die Cashflows abstürzen!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Geschäftsleitung wurde Peter Ziegler laufend über die Finanzlage des BUND (ab seinem Eintritt 1989)und über die Kostenstruktur (Personalkosten der Redaktion) in Kenntnis gesetzt. Dass er erst Jahre später von der leeren Kasse gewusst haben will, ist nicht nachvollziehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
In der unter Punkt 3 erwähnten &quot;Neuaufgliederung&quot; des Budgets durch Ziegler ist eine Finte.   Denn die  Kostenstellen basieren auf dem Kontenplan der Graphischen Industrie, in Anlehnung an den Kontenplan der Maschinenindustrie (BWI/ETH, Zürich)  Kostenstellenpläne werden in Zusammenarbeit mit den Fertigungsbereichen (Redaktion, Druckerei, etc.), aufgrund der den Bereichsleitern vorliegenden Tatsachen erstellt und auf Aufforderung hin von der Revisionsgesellschaft abgesegnet. Und die Budgetzahlen (Personal) liefern zu Beginn in der Regel&lt;br /&gt;
die höheren Kader der Kostenstellen, unter der Berücksichtigung von &lt;br /&gt;
Erfahrungszahlen, Mutationen, etc., unter Mithilfe (Kostenrahmen) des Rechnungswesens. Im Falle der Redaktion also der Chefredaktor. Wenn Peter Ziegler nun den Finanzchef als Löli hinstellen will, liegt er falsch. Indirekt bezichtigt er seine Vorgänger, die Herren Prof. Dr.  Stark und Dr. Kurz der &quot;Unfähigkeit&quot;, obwohl diese Herren noch erhebliche Gewinne zur Existenzsicherung des BUND generiert haben. Was Peter angeblich nicht mehr gelungen ist! Selbstverständlich liefert und kommentiert der Controller Monat für Monat die Zahlen des Rechnunswesens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uebrigens, wieso &quot;Aufgliederungen&quot; vornehmen, wenn die Vorgänger Zieglers mit dem offiziellen Kontenplan der Graphischen Industrie (Verlage) zurecht kamen und, abgesehen davon, respektable Gewinne erzielten, um den BUND am Leben zu erhalten? Und wieso hat Peter Ziegler nach der &quot;Aufgliederung&quot; nur mehr Verluste produziert? Er hätte es doch in der Hand gehabt, den BUND wieder in die Gewinnzone zu führen! &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
4.&lt;br /&gt;
Beim Uebergang BUND/RINGIER war ich an vorderster Front mitdabei. Ein entsprechendes Schriftstück beweist es, datiert vom 18. Januar 1993. Folgender Text kann dem Beleg entnommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Treuhandgesellschaft und mit der Ringer AG musste U. Strobel in regelmässiger Folge bis in die Nacht hinein und sowohl an Samstagen und Sonntagen arbeiten. Ausserdem verzichtete er zugunsten der Unternehmungsnachfolge auf vier Wochen Ferien&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Brunner der Ringier AG hat mir in der Folge eine zusätzliche Entschädigung von Fr. 29900.-- zugestanden, wobei ich 2/3 Ringer abtreten musste und lediglich Fr. 10000.-- für mich beanspruchen konnte. Laut Ringier haben Kadermitglieder zwangsläufig Ueberzeit zu leisten.- Das entsprechende Beleg kann als Beweismittel bei mir eingesehen werden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
5.&lt;br /&gt;
Dass in den Monaten der Zusammenarbeit mit Ringier nicht wenige Analysen über den finanziellen Zustand des BUND  durgeführt und von dessen Vertetern des Finanzbereiches äusserst kritisch beurteilt worden sind, liegt auf der Hand. Unter anderem wurden logischerweise auch die Zahlen des BUND-Rechnungswesens für die Bestimmung des &quot;Kaufpreises&quot; verwendet. Für Ringer waren die Zahlen der &quot;Vor-Ziegler-Zeiten&quot;  des Herrn Prof. Dr. Hans Stark ausschlaggebend. Ringier hoffte, grossomode die frühere Kostenstruktur wieder aufleben lassen zu können. Diese Ueberlegung führte u.a. zum Deal!Leider liess sich die Wende nicht realisieren. Deshalb schob Ringier den BUND begreif-licherweise wieder ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel wiederholte sich später mit der NZZ. Und demnächst soll der BUND im &quot;Tagi&quot; aufgehen? Schade!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.&lt;br /&gt;
Ueber die lange Zeit der Uebernahme des BUND durch Ringier war ich nahe bei den Finanzfachleuten von Ringier  und den Finanzspezialisten der Schweizerischen Treuhandgesellschaft.  Ich hatte alte Daten(aus der Zeit von Prof. Dr. Stark) aufzuarbeiten und neue zu erstellen (Budgets/Prognosen/Erwartungen, etc.) Ich könnte nun ebenfalls zur Protokoll geben, was die Fachleute von Ringier und der Schweizerischen Treuhandgesellschaft über die von Peter Ziegler von &quot;gestern auf heute&quot; veränderte  Kostenstruktur meinten! Von &quot;Zutodesparen&quot; war n i e  die Rede, eher vom Ueberleben der Zeitung DER BUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Auch Michael Ringier könnte beleidigt sein. Peter Ziegler stempelt ihn zur &quot;verlegerischen Non-Personality&quot;, von dem einfach nix kam, keine Ideen,keine Visionen,  keine strategischen Vorstellungen Und der  BUND sei mit einem Geschäftsleiter &quot;beglückt&quot; worden,der bald einmal gegen alle und jeden zu intrigieren begann!&quot; Ziegler schreibt weiter: &quot;. . . toll auch jener Ringier-Chefredaktor, der die Konkurrenz laufend über unsere Geschäftszahlen informierte!&quot; Und heute bin ich &quot;als sogenannter Finanzchef&quot; dran! Was solls? Mein Berner Grosi sagt bei solchen Gelegenheiten: &quot;Los Füdle, was seit der Narr?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.&lt;br /&gt;
Für mich ist nicht die Qualifikation eines Wodu-Chefredaktors massgebend, sondern die schriftlich  vorliegenden Aussage des BWI/Betriegswissenschaftlichen Insitutes der ETH, Zürich oder z.B. auch das Zeugnis einer Konzernleitung. Oder auch die Qualifikation meines seinerzeitigen Divisions-Kommandanten, der mich zum Major und Kdt eines Gebirgsinfanteriebataillons vorgeschlagen hatte. Oder auch zivile Behörden! Qualifikationen von mickrigen Wadenbeissern beeindrucken nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &lt;br /&gt;
Peter Ziegler scheint  nach wie vor hilfsloszu sein. Es geht nicht darum &quot;Gugus-Dada&quot; zu spielen, sondern um Fakten auf den Tisch zu legen. Ich lese von ihm sehr gerne seine schön formulierten Sätze, parfümiert mit Schlagwörtern aus dem Französischen und Englischen. Hingegen liebe ich es nicht, wenn er von &quot;exotischen Budgets&quot; spricht und damit seine Vorgänger direkt oder indirekt an den Pranger stellt! Speziell wenn es um Herrn Professor Dr. Hans Stark geht, der allzu früh, quasi vom Schreibtisch weg, gestorben ist. Er hat auch im Rechnungswesen eine grosse Lücke hinterlassen! Es war einzigartig, mit ihm zusammenarbeit zu dürfen. Gleiches gilt für die Spitze der Redaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wärs! Ich werde mich hier in dieser Angelegenheit nicht mehr äussern und auch weitere Kommentare nicht mehr lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BUND, wie auch ihren Familien, viel Glück, Erfolg und Gesundheit! Ich leide mit ihnen (das ist nicht geheuchelt!),wenn ich an die Unsicherheiten denke, die möglicherweise ihre Arbeitsplätze belasten! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jan 2009 17:52:23 +0100</pubDate>
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    <title>Ugugu: Dr. Peter Zieglers Replik: «Der Voodoo-Finanzer»</title>
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    <author>nospam@example.com (Ugugu)</author>
    <content:encoded>
    Ich finde, @Leumund hat es drüben bei Twitter hervorragend auf den Punkt gebracht: &quot;Füreluege Giele!&quot; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 19:08:40 +0100</pubDate>
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    <title>mds: Dr. Peter Zieglers Replik: «Der Voodoo-Finanzer»</title>
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    <author>nospam@example.com (mds)</author>
    <content:encoded>
    Eine Gegendarstellung ohne Redaktionsschwanz? … dass ich DAS noch erleben darf! &lt;img src=&quot;http://blattkritik.ch/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 18:24:27 +0100</pubDate>
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    <title>Role: Was haben wir unterschrieben?</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/472-Was-haben-wir-unterschrieben.html#c9043</link>
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    <author>nospam@example.com (Role)</author>
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    Ich warte seit Tagen auf einen Kommentar des Rettet-den-Bund-Komitees auf die Frage &quot;Was haben wir unterschrieben?&quot;. Welche Interessen verfolgt das Komitee? Warum scheut es die Diskussion? Ich finde es schade, dass das kreative Potential der 10&#039;000 Unterschreibenden nicht genutzt wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:22:38 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Bob: Dr. Peter Zieglers Märchenstunde</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/474-Dr.-Peter-Zieglers-Maerchenstunde.html#c9042</link>
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    <author>nospam@example.com (Bob)</author>
    <content:encoded>
    Der selbstgerechte Artikel von Peter Ziegler hat mir von Anfang an nicht gefallen. Nach der Entgegnung von Urs Strobel frage ich mich, warum eine Qualitätszeitung die Behauptungen Zieglers (um nicht zu sagen: Beschuldigungen) zu ihrer eigenen Vergangeheit als Fakten abdruckt. Und Erstaunen löst aus, dass diese Qualitätszeitung hier (oder anderswo) keine Stellung nimmt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:10:35 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Lena: Dr. Peter Zieglers Märchenstunde</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/474-Dr.-Peter-Zieglers-Maerchenstunde.html#c9040</link>
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    <author>nospam@example.com (Lena)</author>
    <content:encoded>
    Warum sich niemand die Mühe gemacht hat, Zieglers Aussagen zu überprüfen? Weil es viel einfacher ist, den Splitter im Auge Anderer zu sehen als den Balken im eigenen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:57:35 +0100</pubDate>
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    <title>Theo Gerber: Dr. Peter Zieglers Märchenstunde</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/474-Dr.-Peter-Zieglers-Maerchenstunde.html#c9039</link>
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    <author>nospam@example.com (Theo Gerber)</author>
    <content:encoded>
    ich bin ja gespannt, ob die &quot;BUND&quot;-redaktion, für gewöhnlich diesem thema SEHR zugetan, diese aussergewöhnliche replik in ihrem qualitätsblatt auch aufnimmt. mein tipp: kaum - sie passt ja so überhaupt nicht ins hehre gesamtbild. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:22:10 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Lena: Die Tamedia muss gar nichts – ausser Geld verdienen</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/473-Die-Tamedia-muss-gar-nichts-ausser-Geld-verdienen.html#c9037</link>
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    <author>nospam@example.com (Lena)</author>
    <content:encoded>
    So Leid mir das tut - ich bin seit meiner Kindheit Bund-Leserin - Rolf Marti hat Recht. Sollte sich dies bewahrheiten, hoffe ich, dass das &quot;Rettet den Bund-Komitee&quot; nicht einfach dem Bund nachtrauert, sondern so schnell wie möglich nach Wegen sucht, wenigstens einer kritischen Öffentlichkeit eine Stimme zu geben. Auch wenn diese &quot;nur&quot; elektronisch sein sein sollte! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 11:26:33 +0100</pubDate>
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    <title>Daniel: Ohne Filter</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/345-Ohne-Filter.html#c9032</link>
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    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    Ich finde es gut wie du ihre Argumente zerschmetterst. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 18:10:03 +0100</pubDate>
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    <title>HPS: Neujahrswünsche 2009</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/471-Neujahrswuensche-2009.html#c9030</link>
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    <author>nospam@example.com (HPS)</author>
    <content:encoded>
    Gratuliere... treffender kann so etwas nicht formulieren. Es fehtl jedoch noch ein Punkt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... den mutigen Verlegern ihre soziale Verantwortung auch in der Krise bewusst zu bleiben..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... dass in Bern jemand dem Tagi sagt wo es lang geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Polo A. Stähli besser in Bern geblieben wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... der Bund endlich zur nationalen Zeitung welche über das Bundesgeschehen und den wahren Begebenheiten mit den Bilateralen Abkommen berichtet... aber dafür braucht es Mut... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 13:32:34 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Philippe: «Rettet die publizistische Vielfalt»</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/469-Rettet-die-publizistische-Vielfalt.html#c9026</link>
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    <author>nospam@example.com (Philippe)</author>
    <content:encoded>
    Auf die Idee, eine Staatszeitung zu gründen, kann man wirklich nur in Bern kommen. Die Meinungsunterschiede zwischen &quot;Bund&quot; und &quot;BZ&quot; sind minimal, was nur Medienschaffende abstreitren werden. Der &quot;Bund&quot; tickt eine Spur linker als die &quot;BZ&quot;. Wenn die journalistische Qualität, die ich beim &quot;Bund&quot; höher einstufe, in die neue Zeitung rübergerettet werden kann, sehe ich nicht so schwarz... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:22:41 +0100</pubDate>
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    <title>Frank Grappa: «Rettet die publizistische Vielfalt»</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/469-Rettet-die-publizistische-Vielfalt.html#c9025</link>
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    <author>nospam@example.com (Frank Grappa)</author>
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    Tragisch ist, dass in dieser berüchtigten Tamedia-Arbeitsgruppe auch viele Leute sitzen, die vom Printjournalismus auf dem Niveau einer seriösen Tageszeitung keine, aber auch wirklich überhaupt gar keine Ahnung haben. Peter Wälty zum Beispiel, der seit dem Start des Newsnetzes den guten Namen des Online-Tages-Anzeigers an die Wand fährt oder Philippe Pfister, der als Chefe von News auch nicht berufen ist, um über wirkliche Zeitungen zu richten. 
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 17:18:19 +0100</pubDate>
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    <title>lisa: Klimawandel: Eine Replik an die «Weltwoche»</title>
    <link>http://blattkritik.ch/index.php?/archives/332-Klimawandel-Eine-Replik-an-die-Weltwoche.html#c8996</link>
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    <author>nospam@example.com (lisa)</author>
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    zu viel 
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    <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:21:45 +0100</pubDate>
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